শনিবার , 20 অক্টোবর 2018
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Art and Literature Festival against Racism and Discrimination Held in Bonn

Bonn, 27 August:

Diaspora and development organization BASUG and Seraji Foundation organized the first Art and Literature Festival against Racism and Discrimination in Bonn on Saturday. Documentary film, discussion, art exhibition, songs, poetry and short stories on the issues were the attractions in the festival held in the MIGRApolis hall in Bonn centre.

Head of the Integration Department of Bonn City Corporation Coletta Manemann inaugurated the festival as chief guest, while BASUG Chairman Bikash Chowdhury Barua was in the chair. Representative of German-African Centre Klaus Thuesing and Administrative Chief of MIGRApolis Dr Hidir Eren Celik presented welcome address in the festival.

Speakers in the festival urged the integrated and united effort, instead of sporadic activities, against racism and discrimination in each and every sector in the society. They said, it is not enough that only some people voluntarily fight against racism and discrimination. Rather to make the society free from racism and discrimination we must have professional commitment with enough manpower and financial resources, with them we have to work from the primary schools to the highest level and stage in the society to make it a success.

Chief Guest Manemann added, tolerance is not enough, as it changes in course of time. Today you may tolerate somebody, and tomorrow you may not. So instead of tolerance we must have respect to other people. Moreover, diaspora organizations should also come ahead with such activities to fight against racism and discrimination.
Documentary film ‘I go always silent’ from Dr Keith Hamaimbo was screened in the festival, held with the financial support of the City Integration Centre, NRW Open World, Democracy Live and State Centre for Political Education NRW. German-African Centre and Bonn Network for Development were cooperation partners and international media organization Our Voice was the media partner of the event.

A number meaningful and abstract paintings from Bangladeshi-German artist Maruf Ahmed, Mir Zabeda Yeasmin and Hossain Abdul Hai, German artist Carin Carola Paape and Senegalese artist Taaw-Ngagne Maleine Sene were exhibited in the festival. German-Turkish poet Dr Hidir Eren Celik, German poet Heike van den Bergh, Professor Dr Annakutty Valiamangalam, Mir Zabeda Yeasmin and Hossain Abdul Hai recited their poetry on the issues. Hidir Eren Celik and Bernice Lysania Ekoula Akouala presented their short stories in the festival. At the end of the festival African-German singer Saico Augusto Balde and Bangladeshi-German singer Abdul Munim enchanted the audience with their humanitarian songs and music.

Moreover, poetry from Mobasswer Hossain Sumon and Planner Md Khurshid Hassan, half-yearly magazine ‘Die Grenze’ edited by Riazul Islam and other information materials were exhibited during the festival.
Foto: MH/SF

Kunst- und Literaturfest gegen Rassismus und Diskriminierung in Bonn
Bonn, 27. August: Das erste Kunst- und Literaturfest der Bonner Vereine BASUG und Seraji Foundation, am 25. August in MIGRApolis, Bonn, umfasste einen Dokumentarfilm, Diskussionen, eine Kunstausstellung sowie Lieder und Lesungen von Gedichten und Kurzgeschichten zu Rassismus und Diskriminierung.
Die Integrationsbeauftragte der Stadt Bonn Coletta Manemann eröffnete das Fest, während der BASUG Vorsitzender Bikash Chowdhury Barua sie begleitet. Die Vertreter des Deutsch Afrikanischen Zentrums Klaus Thüsing und der Geschäftsführer vom MIGRApolis Dr. Hidir Eren Celik lieferten Grußwort.
Die Redner des Festes drängten auf die vereinten Anstrengungen statt auf sporadische Aktivitäten gegen Rassismus und Diskriminierung in allen Bereichen der Gesellschaft. Sie sagten, es reiche nicht aus, dass nur einige Menschen ehrenamtlich gegen Rassismus und Diskriminierung kämpfen. Um die Gesellschaft von Rassismus und Diskriminierung zu befreien, müssen wir ein professionelles Engagement mit genügend Personal und finanziellen Ressourcen haben, mit ihnen müssen wir von den Grundschulen bis zur höchsten Stufe und Bühne in der Gesellschaft arbeiten, um sie zum Erfolg zu führen.
Ehrengast Manemann fügte hinzu, Toleranz sei nicht genug, da sich diese im Laufe der Zeit ändert. Heute kann man jemanden tolerieren, und morgen kann man es nicht. Deshalb müssen wir statt Toleranz gegenüber anderen Menschen Respekt haben. Darüber hinaus sollten auch Diaspora-Organisationen solche Aktivitäten zur Bekämpfung von Rassismus und Diskriminierung durchführen.
Das Deutsch-Afrikanische Zentrum und das Bonner Netzwerk für Entwicklung waren Kooperationspartner und die internationale Medienorganisation „Our Voice“ war der Medienpartner der Veranstaltung. Das Fest wurde vom kommunalen Integrationszentrum der Stadt Bonn unter dem Programm NRWeltoffen, Demokratie Leben und Landeszentrale für politische Bildung finanziell unterstützt.
17 bedeutungsvolle, abstrakte Gemälde des bangladeschisch-deutschen Künstlers Maruf Ahmed, Mir Zabeda Yeasmin und Hossain Abdul Hai, der deutschen Künstlerin Carin Carola Paape und des senegalesischen Künstlers Taaw-Ngagne Maleine Sene wurden im Fest ausgestellt. Türkischstämmige deutscher Dichter Dr Hidir Eren Celik, Dichterin Heike van den Bergh, Professor Dr. Annakutty Valiamangalam, Mir Zabeda Yeasmin und Hossain Abdul Hai lasen ihre eigene Gedichten zum Thema. Hidir Eren Celik und Bernice Lysania Ekoula Akouala haben ihre eine Kuzgeschischte vorgelesen. Die Musik vom afrikanischen Musiker Saico Augusto Balde und bangladeschischen Sänger Abdul Munim hat mit ihrer humanitarischen Lieder die Gästen sehr amusiert.
Darüberhinaus waren Gedichte vom Mobasswer Hossain Sumon und Planner Md Khurshid Hassan, zwei-sprachige Zeitschrift ‘Die Grenze’ veröffentlicht vom Riazul Islam und noch andere infomaterialien während des Fests ausgestellt.
Für die Teilnehmenden bestand im Laufe des Tages die Möglichkeit, auf Leinwänden dazu zu zeichnen oder darüber zu schreiben, welche Gedanken und Kommentare sie zum Thema Rassismus und Diskriminierung aufgrund ihrer Alltagserfahrungen und Eindrücke haben. Zudem wurde der Dokumentarfilm „Ich gehe immer leise” von Keith Hamaimbo gezeigt. „Dass das Kunst- und Literaturfest zustande gekommen ist, dafür bedanken wir uns sehr beim Kommunalen Integrationszentrum Bonn sowie beim Land NRW und bei der Landeszentrale für politische Bildung NRW“, so Seraji Foundation Vorsitzender Hossain Abdul Hai.

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